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Aktienfonds

Aktienfonds

Aktienfonds erwerben Anteile an Aktiengesellschaften.

Aktienfonds sind Investmentfonds, welche das Kapital ihrer Anteilseigner in Aktien ausgewählter Aktiengesellschaften anlegen.

Die Auswahl der Aktien erfolgt durch das Fondsmanagement unter Berücksichtigung verschiedener Kriterien. So können Aktienfonds eine regional orientierte Anlagestrategie verfolgen, beispielsweise nur in die Aktien eines einzelnen Landes oder einer bestimmten Branche investieren. Auch die Größe der auszuwählenden Unternehmen kann ein Kriterium bei der Anlageentscheidung sein.

Grundsätzlich unterscheidet man die Anlagestrategien der Fondsmanager in zwei unterschiedliche Ansätze. Aktienfonds die den Bottom-Up-Ansatz verfolgen, analysieren zunächst einzelne Unternehmen hinsichtlich ihrer Erträge und ihres Wachstumspotentials. Im zweiten Schritt werden dann die jeweiligen Branchen und Märkte betrachtet.

Eine gegensätzliche Denkweise stellt der Top-Down-Ansatz dar. Fondsmanager, die diese Anlagestrategie verfolgen, machen sich zunächst ein Bild von der ganzheitlichen Entwicklung der zu Grunde liegenden Volkswirtschaften und Branchen und versuchen aus den gewonnenen Erkenntnissen auf die Kursentwicklung einzelner Unternehmen zu schließen.

Aktienfonds weisen langfristig hohe Ertragschancen auf, diesen steht allerdings ein höheres Risiko gegenüber, als es zum Beispiel für Rentenfonds üblich ist.

Investieren in Gold

Investieren in Gold

Gold Investment - Investieren in GoldUm keinen Rohstoff dieser Erde ranken sich mehr Mythen als um Gold. Die Inka hielten Gold für den Schweiß der Sonne, bei den ägyptischen Pharaonen war es das Fleisch der Götter.

Gold ist auch in unserer modernen Welt noch immer ein übernatürliches Symbol für Schönheit, Reichtum und Unsterblichkeit.

Die Finanzexperten dieser Welt machten Gold zum Fundament der Weltwirtschaft. Auch wenn längst alle Industrienationen den Goldstandard aufgegeben haben – der Wert des Goldes bleibt.

Zwischen dem 10. September 2001 und dem März 2008 entwickelte sich der Goldpreis von 271 auf 1023 Dollar je Feinunze. Gold ist also nicht nur Luxus, sondern auch wertbeständige, sichere Geldanlage. Während die Finanzkrise und Bankenkrise Tag für Tag die Menschen in Atem hält, stehen die Chancen für ein Gold Investment gut.

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Doch wie können private Anleger Gold in Form von Goldmünzen oder Goldbarren kaufen? Sicherlich mag niemand nach Südafrika fliegen, eine Mine suchen und dann selbst schürfen. Das ist natürlich auch nicht nötig.

So können Sie Gold kaufen

Grundsätzlich gibt es erst einmal zwei verschiedene Möglichkeiten um in physisches Gold zu investieren.

  • Kauf von Goldmünzen
  • Kauf von Goldbarren

Goldmünzen kaufen

Besonders in Krisenzeiten erlebt Gold einen regelrechten Run. So stieg der Goldpreis von Ende 2009 bis heute von einem Rekordhoch zum anderen. In Anbetracht der Euro-Krise erwarten Experten auch weiterhin steigende Kurse und raten zur Beimischung von Gold im Depot.

Gold kann man beispielsweise in Form von Münzen ( bspw. Krugerrand und Goldmark) und natürlich in Barrenform kaufen. Der Preis richtet sich, von Sammlerstücken einmal abgesehen, im Normalfall nach dem Gewicht. Gold wird allerdings in der Einheit Unze und in US Dollar gehandelt. Eine Unze entspricht 31,1034768 Gramm. Vorsicht gilt bei der Einheit Grain (1 Unze = 480 Grain), diese sollten Sie nicht mit Gramm verwechseln.

Goldbarren kaufen

Wenn Sie Gold kaufen möchten, empfehlen sich Goldbarren. Diese gibt es in Stückelungen zwischen 1 und 1000 Gramm, sprich Goldbarren sind für jeden Geldbeutel erhältlich.

Girokonto Vergleich

Girokonto Vergleich – Die drei besten Girokonten

Girokonto Vergleich

Girokonten sind aus dem modernen Alltag kaum mehr wegzudenken. Gehälter gehen auf Girokonten ein, Miete und Regichnungen werden vom Girokonto aus beglichen.

Jeder brauch ein Girokonto, so gut wie jeder hat ein Girokonto. Doch was bietet Ihnen ihr Girokonto? Zahlen Sie Kontoführungsgebühren?

Können Sie weltweit kostenlos Bargeld abheben? Erhalten Sie Zinsen auf Ihr Girokonto?  Bedankt sich ihre Bank mit einem netten Startguthaben bei Ihnen? Bekommen Sie eine kostenlose Kreditkarte?

Wenn Sie eine dieser Fragen nicht zu Ihrer Zufriedenheit beantworten konnten, sollten Sie dringend einen genaueren Blick auf den nachfolgenden Vergleich der drei besten kostenlosen Girokonten werfen.

Fonds vergleichen

Fonds Vergleichen – Fonds Test

Fonds und Fondssparen

Fonds ist nicht gleich Fonds, weder in Hinblick auf die Qualität des Managements noch bei der Betrachtung der Kostenstrukturen des Produkts.

Unerfahrene Anleger drängen oft in überteuerte aktive Fonds, dabei gelingt es nur einem Bruchteil der Fondsmanager dauerhaft besser zu performen, als ihr Vergleichsindex.

Gehen wir an dieser Stelle davon aus, dass Sie sich, trotz der bereits erwähnten negativen Kostenstruktur, für aktive Aktienfonds interessieren. Ihren Anlagehorizont und -strategie haben Sie bereits abgesteckt, nun stehen Sie vor der Entscheidung zwischen zwei oder drei grundsätzlich ähnlichen Fonds.

Dank des Praxistests einen renomierten amerikanischen Wirtschaftsblatts wissen wir, dass auch die Dartpfeilmethode durchaus Märkte outperformen kann. Wenn Ihnen dieses dann doch zu zufällig ist, empfehlen wir Ihnen nach den folgenden Kriterien zu verfahren.

Kostenstrukturen der Fonds vergleichen

In der Praxis bilden viele aktive Fonds nahezu die gleichen Werte ab, wenn sie auf das gleiche Anlagegebiet fokussiert sind. Nur wenige Fondsmanager trauen sich von den ausgetretenen Pfaden abzuweichen und wenn, dann oft nur mit geringen Gewichtungssunterschieden im Portfolio.

Die Schlussfolgerung ist eigentlich ganz einfach: Von zwei nahezu identischen Produkten nimmt man natürlich das Günstigere.  Achten Sie hier insbesondere auf die TER (Gesamtkostenquote) und natürlich auf versteckte Gebühren. Eine der Grausamkeiten, auf die sich Anleger immer wieder einlassen, ist die so genannte Performance Fee.

So erheben einige Fonds Gebühren, wenn sie den zu Grunde liegenden Vergleichsindex um festgelegte Prozentgrößen schlagen. Grundsätzlich möge dieses aus Sicht der Fondsmanager verständlich sein, leider sind diese normalerweise so inkonsequent, dass sie sich an Verlusten der Anleger nicht beteiligen.

Der Gipfel der Bösartigkeiten ist dann erreicht, wenn zudem noch der falsche Vergleichsindex herangezogen wird. Dieses ist Gang und Gebe, so wird bei globalen Fonds oft der MSCI World ohne Einberechnung der Dividenden verwendet. Kein Wunder, dass die Fonds, welche an den Ausschüttungen der Unternehmen profitieren, besser abschneiden als diese Indizes.

Das Fondsmanagements, das Fondsvolumen und Presseberichte bei Fonds vergleichen

Dank der ausgeprägten Presselandschaft stehen dem Anleger stets zahlreiche besonders wertvolle Anlageempfehlungen zur Verfügung. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass das ein oder andere Blatt an begünstigenden Formulierungen kräftig mitverdient.

Dies soll keinesfalls ein genereller Vorwurf gegenüber der Fachpresse sein, Anleger sollten die Glaubwürdigkeit des Börsenblattes ihres Vertrauens dennoch auf die Probe stellen. Spätestens dann, wenn in Musterdepots häufiger Produkte des Verlegers enthalten sind, könnte man an der Seriösistät zweifeln. Natürlich spiegelt diese Aussage nur die persönliche Meinung der Redaktion wieder, jeder Leser sollte selbst entscheiden, ob er Ähnlichkeiten zum in Deutschland sehr bekannten “Aktionär” entdecken kann.

Etwas besser gestellt sind Anleger, die auf die Einstufungen der Ratingagenturen wie Standard & Poors oder Morningstar achten. Doch auch hier sollten man beachten, dass eine andere Börsenmentalität, nämlich die der Amerikaner zu Grunde liegt.

Wirklich wertvoll können Interviews mit und Hintergrundinformationen über das Fondsmanagement sein. Gefragte Fondsmanager stehen stets auch im Interesse der Medien. Interessierte Anleger können so prüfen, inwieweit sich Ihre Vorstellungen mit denen des Fondsmanagers decken. Klassische Werte sind hier ohne Zweifel Kontinuität und Kompetenz.

Ein weiterer Indikator für die Qualität von Investmentfonds, kann das Fondsvolumen darstellen. Die Problematik ist hier, dass diese Kennziffer keine eindeutige Aussage zulässt. Ein sehr hohes Fondsvolumen weist auf einen sehr beliebten Fonds hin. Ein sehr geringes Fondsvolumen auf einen Underdog.

Der Anleger muss selbst entscheiden, wie er diese Kennziffer bewerten möchte. So können Fonds mit großem Volumen in einigen Märkten nur sehr schwerfällig agieren. Oft liegt hier auch sehr viel zittriges Kapital von Kleinanlegern, ein Umstand der dem Fonds in Krisenzeiten Probleme bereiten könnte. Ein Hinweis auf die Anlegerstruktur und den Anteil institutioneller Anleger kann sehr wertvoll sein.

Andererseits kann natürlich ein sehr kleiner Fonds auch eine sehr risikobehaftete und spekulative Anlage sein, vielleicht wäre es besser dieses Produkt zu meiden?

Renditen und Vergleichsindizes

Wahrscheinlich werden Sie gleich entrüstet innerlich aufschreien: Die Renditen der letzten drei Jahre gehören zu den unwichtigsten Kriterien beim Fondsvergleich !

In der Tat erscheinen viele Topperformer des Vorjahres später nie wieder in den Bestenlisten. Genauso ist es Fakt, das zahlreiche Anleger ihre Depots nur auf Basis der Renditen der letzten 12 Monate zusammenstellen.

Es macht natürlich reichlich Sinn in etwas zu investieren, dass bereits sehr teuer ist. Die Chancen stehen gut, dass es in der nächsten Zeit wieder billiger wird. Nicht unbedingt eine Erfolg versprechende Anlagestrategie, doch wie heißt es heute: Hauptsache billig – irgendwann.

Wenn Sie historische Renditen betrachten, wählen Sie doch bitte geeignete Zeiträume von wenigstens 5 oder 10 Jahren. Problematisch, da viele Produkte nicht einmal so lange existieren. Die Rendite der letzten 12 Monat oder letzten 3 Jahre kann durch so viele Umstände verzehrt sein, dass sie nicht einmal einen Anhalt für die zukünftige Wertentwicklung geben kann.

Gerade in den letzten Jahren verzeichneten die Finanzmärkte einen enormen Aufschwung. Dennoch haben viele Fonds Ihre Höchststände aus den Jahren 1999 und 2000 noch nicht erreicht und die nächste Baisse kommt bestimmt.

Etwas aussagekräftiger ist der Fonds Vergleich auf Basis der Wertentwicklung von Fonds und Benchmark. Beachten Sie hier, dass Sie die richtige Benchmark wählen. Daher stets prüfen, ob im gewählten Vergleichsindex beispielsweise die Dividenden berücksichtigt sind oder nicht.

nutzen

Indexing und passiv Investieren. Mehr als 80 % aller Anleger denken sie wären überdurchschnittlich. Warum? – Sie investieren in viel zu teure aktive Fonds. Durch passives Investieren sind Sie dank geringer Kosten der Masse voraus!

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit ETFs ein ertragreiches Portfolio zusammenstellen und zugleich Ihre Risiken minimieren können.

Kosten beim Fondssparen

Anleger suchen häufig nach hohen Renditen, beachten aber selten, dass eine Kostenreduzierung bereits zu einer beträchtlichen Rendite Erhöhung führt.

Finanzkrise und Börsencrash

Finanzkrise und Börsencrash

Zeitgleich zu den bereits erwähnten Berichterstattungen der Medien , lodert auch in den Foren die Diskussion um die jüngste Talfahrt der Börsen. Aus dem Wertpapier Forum ist diese selbsterklärende und geniale Grafik zum Anlegerverhalten bei Börsenturbulenzen entnommen. Ein Klick auf das Bild vergrößert dieses.

Zwischen Anglern und Anlegern gibt es bekanntermaßen Parallelen, die sich nicht nur auf die ähnlichen Schreibweisen beziehen. Beide neigen zu hoffnungsloser Übertreibung. Während das Anglerlatein an sich eine eher lustige und harmlose Angelegenheit ist, kostet jegliche emotionale Überreaktion den Anleger echtes Geld.

Der durchschnittliche Kleinanleger kauft Wertpapiere, wenn diese bereits Jahre lang gut gelaufen sind. Kommt dann eine Korrektur, steigen viele der selbsterklärten Langfristinvestoren genauso panisch aus, wie sie sich seinerzeit auf die überteuerten Papiere gestürzt haben – man könnte ja Renditen verpassen.

Es macht an dieser Stelle wenig Sinn über einen eventuellen Crash, eine mögliche Rezension oder welches Ungeheuer auch immer zu diskutieren. Vielmehr gilt es die eigenen Dämonen des Anlegers zu bändigen. Nur ein auf die Risikoempfinden und Bedürfnisse der Anleger abgestimmter Investmentansatz kann vor schweren Fehlentscheidungen bewahren. Streuung ist das A und , jedoch nicht nur die Streuung innerhalb der Finanzmärkte, auch risikoarme Anteile gehören in jedes Depot.

Wie Anleger mit geringem Risiko an den Börsen teilhaben können, wurde beispielsweise unter Fondssparen mit Kapitalgarantie beschrieben. Der wahre Feind des Anlegers ist nunmal nicht die Börse, sondern er selbst: Seine Gier, Ängste, Wünsche und daher verzehrte Wahrnehmung der Realität.

Unter diesen Gesichtspunkten macht es durchaus Sinn Produkte zu wählen, bei denen sich übereilte Entscheidungen schwierig gestalten. Ein Riester Fondssparplan ist beispielsweise eine stetige Form des Investierens. Zudem erhält der Anleger eine vollständige Kapitalgarantie auf die eingezahlten Beiträge. Ein Riester Fondssparplan muss keinesfalls die Ideallösung für jeden Anleger sein, es gibt jedoch einige gute Gründe für dieses Produkt.

Nimmt man beispielsweise die DWS TopRente, erhält man vom ersten Euro an ein gut diversifiziertes Portfolio. Neben Aktien befinden sich auch Renten im Depot, diese senken das Risiko und stabilisieren die Rendite. Die DWS TopRente investiert zwar nicht in beliebte Produkte wie den Baring Hongkong China Fonds, dafür bleiben ihr aber auch derartig dramatische Kursstürze erspart.

DWS TopRente
Von FINANZtest empfohlen: DWS TopRente. Jetzt günstiger mit 50% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag!

Nun sollen an dieser Stelle keinesfalls spekulativere Anlagen geschmäht werden, der Anleger sollte sich jedoch über deren Risiken genauso im klaren sein, wie über deren Chancen. Grundsätzlich spricht nichts dagegen, wenn erfahrene Anleger risikostärkere Anlagen beimische, die Betonung liegt jedoch auf dem “Beimischen”.

Eine weitere Erkenntnis liefert uns die jüngste Korrektur: Auch hochgeschätzte, konservative Aktienfonds sind nicht von Risiken frei. Der Lingohr Systematic, ein Klassiker unter den globalen Aktienfonds, hat seit Dezember 2007 fast 20 % an Wert verloren. Natürlich ist es nicht Neues, das Aktien grundsätzlich mit Risiken verbunden sind, betrachtet man die Haltung mancher Anleger in einschlägigen Foren, könnte man es dennoch meinen.

ETF Sparplan bei Comdirect

ETF Sparplan bei Comdirect

Die Direktbank Comdirect bietet nun auch Sparpläne auf börsengehandelte Indexfonds an (Exchange Traded Funds). Anleger können zudem von Vorzugskonditionen und rabattierten Ausgabeaufschlägen profitieren, wenn Sie ein Comdirect Depot über einen Fondsvermittler führen.

Das Spektrum der angebotenen ETFs reicht von den großen Indizes wie MSCI World und MSCI EM bis zum DAX oder dem Eurostoxx 50. Erhältlich sind Produkte der großen Anbieter iShares, Lyxor und der deutschen Bank.
Grundsätzlich werden für ETF Sparpläne bei der Comdirect pauschal 2,5 Euro zuzüglich einer Ordergebühr in Höhe von 0,4 Prozent als Kosten erhoben. Das wirkt sich wie folgt auf Ihren Sparplan aus.

Höhe der Rate
Gebühr
prozentuale Kosten
50 Euro monatlich 2,7 Euro 5,4 %
100 Euro monatlich 2,9 Euro 2,9 %
200 Euro monatlich 3,3 Euro 1,65 %

Je geringer also Ihre Sparraten sind, desto höher wirkt sich die pauschale Gebühr in Höhe von 2,5 Euro aus. Grundsätzlich sind daher zwei Ansätze denkbar. Entweder Sie fassen Ihre Sparraten in vierteljährliche Intervalle zusammen oder Sie besparen zunächst kostengünstig die üblichen Investmentfonds und schichten zum Beispiel jährlich um.

Rabatt auf die Ausgabeaufschläge von 7000 Investmentfonds bei Comdirect
Konditionen für ein comdirect – Depot bei Fondsvermittlung24.de

Das Angebot der Comdirect ist etwas teurer als die Offerten der Mitbewerber. So verlangt die DAB Bank beispielsweise nur 2,5 Euro und 0,25 % vom Kurswert. Allerdings ist die Produktpalette der angebotenen ETFs bei Comdirect derzeit die Beste.

DAB Testsieger Depot

Die DAB Bank bietet zahlreiche Sparpläne zu geringen Kosten an. So können Sie sich mit einem Sparplan bereits ab 50 Euro im Monat ein kleines Vermögen aufbauen. Hier die Vorteile des DAB Testsieger Depots auf einen Blick.

DAB Testsieger Depot und Girokonto kostenlos
Aktien oder Indexzertifikate für nur 2,5 Euro +0,25 % des Transaktionsvolumens pro Sparbetrag
wenistens 50 % Discount auf alle sparplanfähigen Fonds
100 % Discoun tauf die Ausgabeaufschläge der DAB first choice-Fonds

Fondssparplan bei der DAB

Bei der DAB Bank erhalten Sie 167 Fonds mit bis zu 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Die Ausgabeaufschläge werden jedoch um wenigstens 50 % reduziert. Wenn Sie Ihr DAB Depot über einen Fondsvermittler betreuen lassen, können Sie Rabat auf die Ausgabeaufschläge nahezu aller in Deutschland angebotenen Investmentfonds erhalten. Auch der Betreuerwechsel eines bereits bestehenden DAB Depots ist jederzeit möglich.

Zertifikate Sparplan bei der DAB

Beim DAB Testsieger Depot können Sie zudem einen Sparplan auf 67 verschiedene Zertifikate anlegen. Vom Indexzertifikat über Discountzertifikate, Hedgefonds Zertifikat – die DAB Bank bietet alles was das anspruchsvolle Anlegerherz begehrt. Mit dem DAB Zertifikate Sparplan können Sie zudem auf attraktive Anlagen wie Emerging Markets oder Rohstoffzertifikate setzen. Das alles gibt es schon ab 50 Euro monatlich, 2monatlich, 3monatlich oder 6monatlich.

ETF Sparplan bei der DAB

Als eine der wenigen Direktbanken bietet die DAB auch ETF Sparpläne an. Sie können zwischen 17 verschiedenen ETFs wählen, vom Kursindex bis hin zu den Dividendenindizes. Gleichzeitig bleiben Sie flexibel in Bezug auf Sparbeitrag und Ausführungstermin, es gelten die gleichen Zahlungsintervalle wie bei den DAB Fondssparplänen.

DAB Girokonto

Mit dem DAB Girokonto können Sie Ihren Zahlungsverkehr, vom Wertpapiergeschäft bis zu den alltäglichen Überweisungen, bequem von einem Konto aus erledigen. Mit der kostenlosen DAB ec-/Maestro Karte können Sie bargeldlos zahlen und an allen Automaten der Cash Group kostenlos Bargeld abheben. (Deutsche Bank, Commerzbank, Postbank, Dresdner Bank, Hypovereinsbank)

Zinsen für Festgeld steigen weiter

Zinsen für Festgeld steigen weiter

Die Höhe für Zinsen beim Anlegen eines Festgeldes hängt von der Dauer ab, zu welcher man die Summe anlegen möchte. Tages- und Festgeldkonten sind also sinnvoll, um das Geld dort zu “parken”, das auf die Schnelle nicht verfügbar sein muss.

Nachdem die Zinsen für Festgeld in den vergangenen Jahren ihren Tiefpunkt erreichten, kann jetzt ein langsamer aber sicherer Anstieg verzeichnet werden. Die Anleger können wieder lukrative Angebote erwarten. Vom Anstieg profitieren nicht nur Neukunden, sondern auch Kunden, die bereits ein Festgeldkonto bei einer bestimmten Bank führen. Die besseren Konditionen auf dem Markt führen zu einem erhöhten Verlangen nach Festgeldanlagen. Wo die vergangenen Jahre dauerhaft kaum Veränderungen zu erkennen waren, hat zum Juli nahezu jede große Bank ihre Zinsen deutlich erhöht.

Dafür verantwortlich ist auch die Europäische Zentralbank, die den Leitzins erhöht hat. Bereits zum zweiten Mal in den letzten drei Monaten hat die EZB den Leitzins schon erhöht. Derzeit lohnt sich nach aktuellen Entwicklungen insbesondere die Laufzeit mit bis zu 12 Monaten, die deutlich mehr Zinsen erbringen als die eines Tagesgeldkontos und dennoch nicht verlangt, sich langfristig zu binden.Derzeit sorgen die finanziellen Unbeständigkeiten in der EU dafür, dass nur wenige Menschen eine risikoreiche und Anlageform wählt und die Mehrheit der Deutschen entscheidet sich besonders häufig für die Festgeldanlage.

Besonders in unsicheren Zeiten haben sich Tages- und Festgeldkonten immer als sichere Alternative bewährt. Mit dem Anstieg der Zinsen sind die Zeiten derzeit für Sparer ganz besonders gut. Der Durchschnittszins liegt derzeit bei 1,55 Prozent und ist damit um 0,33 Prozentpunkte – im Vergleich zum März diesen Jahres – angestiegen.