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Fonds kaufen – Tipps und Tricks

Jensens Alpha

Jensens Alpha

Das Jensens Alpha, auch Differential Return, ist eine Kennziffer die zur Beurteilung der Wertentwicklung von Investmentfonds dient.

Das Jensens Alpha misst die Outperformance eines Investmentfonds gegenüber seinem Vergleichsindex zu messen.

Unter Outperformance versteht man die Überrendite eines Wertpapiers oder Fondsanteils gegenüber einer beliebigen Benchmark.

Das Jensens Alpha trifft also eine Aussage über die Qualität des Fonds, beziehungsweise des Fondsmanagements. Je höher der Wert, desto größer die Outperformance des zu betrachtenden Produkts gegenüber dessen Vergleichsindex.

Ein Jensens Alpha in Höhe von vier Prozent, gerechnet über einen Zeitraum von fünf Jahren, sagt aus: Der Investmentfonds erzielte in den vergangenen fünf Jahren durchschnittlich eine um vier Prozent höhere Rendite als seine Benchmark.

Die Kennziffer trifft allerdings keine Aussage über das Risiko, welches das Fondsmanagement eingegangen ist, um diese Überschussrendite zu erzielen.

Hierzu ist ergänzend der Betafaktor zu betrachten.

Kinder Fondssparplan

Kinder Fondssparplan – Attraktive Vorsorge

Kinder Fondssparplan

Der erste Gedanke junger Familien gilt vermutlich nicht unbedingt der finanziellen Absicherung ihres neugeborenem Kindes. Doch es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Eltern auch finanzielle Verantwortung gegenüber ihren Kindern tragen.

Das Kinder Geld kosten, merkt man schon beim Kauf von Windeln und anderem Babybedarf. Wenn die Kleinen Älter werden, steigen auch die finanziellen Bedürfnisse an. Damit ist nicht das Taschengeld gemeint. Der Führerschein will vermutlich gemacht, das erste Auto bezahlt, Studium oder Ausbildung finanziert und die erste Wohnung möbliert werden.

Es gibt viele Gründe, warum Eltern frühzeitig beginnen sollten, Geld für ihre Kinder zurückzulegen. Die meisten tun das auch, wahlweise mit Banksparplänen, Versicherungen – oder eben über Investmentfonds. Gerade letztere entfalten ihr hohes Renditepotential gerade bei langfristig orientierten Sparplänen, sind also nahezu optimal geeignet.

Vorteile beim Kinder Fondssparen

Kinder Fondssparpläne bieten gegenüber den Alternativen Banksparplan und Kapitalversicherung einige Vorteile. Einerseits ist die Renditechance bei einem Kinder Fondssparplan deutlich höher, als das bei Tagesgeld, Festgeld oder Festgeldsparen der Fall ist. Andererseits ist Fondssparen deutlich kostengünstiger als eine Versicherungslösung. Letztere bietet zwar in der Regel eine garantierte Mindestverzinsung, erwirtschaftet aber tendentiell geringere Renditen und verursacht zudem deutlich höhere Kosten in Form von Abschluss- und Verwaltungsgebühren.

Das Depot für einen Kinder Fondssparplan ist hingegen meist kostenlos, zudem können die Fonds mit Rabatt auf den Ausgabeaufschlag erworben werden. Beispielsweise über einen Fondsvermittler wie die Fondsvermittlung24.

Kostenloses Depot – 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag

 

Alternative – Der Kinder Riester Fondssparplan

Auch die staatlich geförderte Altersvorsorge in Form der Riester Rente ist als Kinder Fondssparplan möglich. So lässt sich beispielsweise die flexible und wiederholt für ihr Anlagekonzept ausgezeichnete DWS Riester Rente Premium bereits von Geburt eines Kindes an besparen.

Eine sehr interessante Möglichkeit: Die Riester Rente Premium bietet nicht nur ein aussichtsreiches Anlagekonzept, sondern auch ein Höchstmaß an Flexibilität. So können Sie beispielsweise einen Sparplan für 25 Euro monatlich einrichten. Wenn die Großeltern dann einmal Geldgeschenke zum Geburtstag, der Firmung oder der Jugendweihe machen, können diese ebenfalls jederzeit als Einmalzahlung eingezahlt werden.

Beginnt für Ihren Nachwuchs dann eimal der Ernst des Berufslebens, können die staatlichen Zulagen und der Berufseinsteigerbonus zusätzlich eingestrichen werden. Wenn Sie die DWS Riester Rente Premium als Kinder Fondssparplan zudem über einen Fondsvermittler abschließen, winken attraktive Konditionen. Beispielsweise kostenlose Depotführung, mehrere Monatsbeiträge geschenkt und eine kleine Belohnung als Online Bonus.

 

Kosten Fondssparplan

Kosten beim Fondssparen

So wie bei jeder anderen aktiv gemanagten Form der Geldanlage entstehen auch bei der Geldanlage in Fonds diverse Kosten. Egal ob Sie einen Fondssparplan besparen oder eine Einmalanlage in Fonds tätigen.

Die entstehenden Kosten beim Fondssparen werden zunächst in Direkte und Indirekte Kosten unterschieden. Die Zahlung einer jährlichen Depotgebühr, Ausgabeaufschläge die von der Fondsgesellschaft erhoben werden oder eventuelle Transaktionskosten beim Kauf über die Börse gehören zu den direkten Kosten.

Ausgabeaufschlag, Depotgebühr und Orderkosten

Investmentfonds können Sie grundsätzlich immer über die Kapitalanlagegesellschaft erwerben. Wenn Sie dieses über die Hausbank tun, fallen in der Regel Ausgabeaufschläge an. Deren Höhe variiert von Fonds zu Fonds und liegt beispielsweise für Aktienfonds etwa bei 5 %. Alternativ können Fonds mit Rabatt auf den Ausgabeaufschlag kaufen – bis zu 100 % Rabatt sind möglich. Sie müssen dieses lediglich über Fondsvermittler tun.

Alternativ lassen sich manche Fonds auch über die Börse erwerben, vorausgesetzt es gibt ein Handelsvolumen dafür. Hier fallen dann zwar keine Ausgabeaufschläge, wohl aber die Transaktionskosten seitens Ihrer Bank an (Ordergebühren). In Abhängigkeit von der Höhe dieser Gebühren und Ihrem Ordervolumen, kann das zuweilen günstiger sein als Ausgabeaufschläge zu zahlen.

Auch die Depotführung ist grundsätzlich immer mit Kosten verbunden. Manche Onlinebroker und Direktbanken erlassen diese zwar, bieten dann aber nur wenig Rabatt auf den Ausgabeaufschlag und koppeln das kostenlose Depot meist an weitere Bedingungen, wie beispielsweise ein Girokonto mit Gehaltseingang. Auch hier gilt es in Abhängigkeit von der Höhe Ihrer Anlagesumme zu beurteilen. Bessere Konditionen beim Kauf können schon ab geringen Anlagesummen deutlich günstiger sein, als eine kostenlose Depotführung mit schlechten Transaktionskosten.

Verwaltungsvergütung, Performance Fee und sonstige Kosten

Unter dem Begriff indirekte Kosten werden alle Kosten zusammengefasst, die nicht direkt aus dem Erwerb, Verkauf oder der Verwahrung von Fondsanteilen herrühren. Hierzu zählen sämtliche Verwaltungsgebühren und Transaktionskosten seitens des Fondsmanagements. Die Summe der jährlichen Verwaltungsvergütungen wird als TER (Total Expense Ratio / Gesamtkostenquote) bezeichnet. Liegt die TER beispielsweise bei 2 %, muss das Fondsmanagement erstmal einen zweiprozentigen Wertzuwachs erzielen, damit sich der Anteilswert nicht verringert.

Einige Fondsmanager lassen sich zudem gute Leistungen in Form von Erfolgsvergütungen versilbern, so genannten Performance Fees. Eine grundsätzlich nur wenig faire Gebühr, da das Fondsmanagement sich an entstehenden Verlusten wohl kaum beteiligen wird.

Fazit – Kosten bei Fonds

Kosten, egal ob direkt oder indirekt, senken automatisch die Rendite. Es gilt also, die Kosten möglichst gering zu halten, um so Ihre Rendite zu erhöhen. Für aktive Fonds sind daher Fondsvermittler die erste Wahl, da Sie über diese fast alle offenen Fonds ohne Ausgabeaufschlag kaufen können.

Ein weiterer interessanter Schritt ist komplett auf aktive Produkte zu verzichten und statt dessen auf die deutlich günstigeren ETFs zu setzen. Diese passiven Produkte haben in der Regel deutlich geringere TER als aktive Fonds. Das macht sich inbesondere bei langfristigen Anlagen wie der Altersvorsorge bemerkbar. ETFs gibt es natürlich auch als ETF Sparplan.